Sonnenbrand ganz einfach vermeiden: Mit diesen 5 einfachen Tipps kommst du mit schöner Haut durch den Sommer

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Sonnenbrand ist eine Verbrennung deiner Haut. Je nach Verbrennungsgrad kann die Haut sich röten, Blasen werfen und sich schälen. Eins ist jedoch sicher: jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko, im Laufe des Lebens an Hautkrebs zu erkranken. Mit diesen Tipps hilfst du deiner Haut, sich zu schützen, wo sie es alleine nicht schafft.

Tipp Nr. 1: Die richtige Kleidung gegen Sonnenbrand

In Australien und Neuseeland lautet ein geflügelter Begriff: Slip, Slop, Slap. Slip on a shirt, slop on sunscreen and slap on a hat. Das bedeutet auf Deutsch: Zieh ein T-Shirt an, creme dich mit Sonnencreme ein und trage einen Hut. Dunkle Kleidung hat übrigens einen höheren Lichtschutzfaktor als helle.

Also nix mit intensivem Sonnenbaden? Ganz klares Nein, denn am Oberkörper und den Oberschenkeln ist die Haut besonders empfindlich. Diese Körperteile kommen ausschließlich in den drei wärmsten Monaten des Jahres an die Sonne. Und haben meist keine Chance, sich adäquat auf die Sonne vorzubereiten. Die Haut kann also nicht einmal durch kurzes Antasten vorgebräunt werden. ACHTUNG: Das Solarium ist überhaupt nicht empfehlenswert, um sich auf die Sonne vorzubereiten. Denn die Intensivbestrahlung löst nachweislich Hautkrebs aus.

Ein Hut schützt Kopf und Gesicht vor der Sonne. Durch Überhitzung des Kopfes kann ein Sonnenstich entstehen, der sich mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Fieber, Abgeschlagenheit und Übelkeit äußern kann und sehr unangenehm ist.

Auch die Augen wollen geschützt sein. Deshalb ist eine Sonnenbrille bei starker Sonne ein guter Tipp. Achte darauf, dass sie das CE-Zeichen hat und einen Lichtschutzfaktor von 300 – 400 hat. Schmerzende Augen bei Sonnenschein ist ein Zeichen für Überempfindlichkeit gegen die Sonne. Schütze sie dann zwischen 11 und 15 Uhr und auch in hellen Umgebungen, beispielsweise dunstigem Himmel, Schnee oder am Strand, besonders gut und gewöhne deine Augen ansonsten langsam ans Licht.

Tipp Nr. 2: Die richtige Sonnencreme

Die richtige Sonnencreme auszuwählen, kann ganz schön nervenaufreibend sein. Hier einige Tipps, die dir bei der Auswahl vielleicht eine Hilfe sein können.

Typbestimmung

Der Nordeuropäische Typ hat helle bis sehr helle Haut, oft Sommersprossen, grüne oder blaue Augen und wird selten oder gar nicht braun. Er bekommt sehr schnell Sonnenbrand. Eigenschutzzeit: 5 – 10 Minuten

Lichtschutzfaktor

Lichtschutzfaktor 20 schützt bereits vor 95 % aller UV-Strahlen, Lichtschutzfaktor 50 vor 97 %. Überlege dir also, ob du die 2 Prozent mehr, die du bei LSF 50 erreichst, es wert sind, dafür deinen Körper mit Nanopartikeln und chemischen Lichtschutzfiltern zu belasten. Denn LSF 20 ist der ohne Nanopartikel oder chemische Lichtschutzfilter erreichbare maximale Wert. Zudem kann man mithilfe des Lichtschutzfaktors berechnen, wie lange man in der Sonne bleiben darf: Man multipliziert die Eigenschutzzeit mit dem Lichtschutzfaktor.

Chemischer Lichtschutzfilter

Diese Stoffe haben in lebenden Organismus meist eine hormonähnliche Wirkung. Das geht so weit, dass bei Untersuchungen in Korallenriffen festgestellt wurde, dass Fisch-Embryonen verweiblichen, wenn häufig Sonnencreme ins Wasser gerät, wie es an Badestränden der Fall ist. Die Korallenbleiche weltweit wird bis zu 18 % von chemischen Lichtschutzfiltern verursacht. Deshalb hat beispielsweise Hawaii bereits chemische Lichtschutzfilter in Sonnencremes verboten. Auch im menschlichen Körper können diese Lichtschutzfilter Schaden anrichten. Von Fehlinformationen im Hormonsystem über Tumorarten bis zur Unfruchtbarkeit der Babys im Bauch von Schwangeren ist alles möglich. Bereits nach kurz nach dem Auftragen sind die Lichtschutzfilter übrigens im Blut nachweisbar. Somit haben sie freie Bahn, sich im Körper zu verteilen. Treffen UV-Strahlen auf die Lichtschutzfilter unter der Haut, zerfallen manche dieser Filter sogar. Bei der chemischen Reaktion wird Wärme freigesetzt. Wenn jetzt auch noch Mineralöle im Produkt enthalten sind, droht ein Hitzestau.

Woran erkenne ich chemische Lichtschutzfilter?

Sie sind daran erkennbar, dass man sie nicht sehen kann, denn sie ziehen in die Haut ein. Diese Lichtschutzfilter sind teilweise sogar als Spray anwendbar. Sie heißen beispielsweise Anisotriazin, Avobenzon (Butylmethoxydibenzoylmethan), Benzophenon-3, Benzophenon-4, Benzophenon-5, 3-Benzylidencampher, Bisimidazylat, Diethylaminohydroxybenzoylhexylbenzoat, Drometrizoltrisiloxan, Ethylhexylmethoxycinnamat, Ethylhexyltriazon, Octocrylen …

Was ist die Alternative?

Physikalische Lichtschutzfilter, man nennt sie auch mineralische Lichtschutzfilter. Diese wirken wie ein Sonnenschirm. Sind sie größer als Nanopartikel, so dringen sie auch nicht in unseren Körper ein, sondern legen sich wie ein Schutzschild auf unsere Haut und reflektieren die Sonne. Viele Sonnencremes weißeln jedoch, weshalb die meisten Menschen aus ästhetischen Gründen keine mineralische Sonnencreme verwenden möchten. Mein Tipp: Die RINGANA fresh sunscreen weißelt nicht, außerdem lässt sie sich dank Crambe abyssinica optimal verstreichen, pflegt die Haut mit kostbaren Ölen und ist zudem richtig wasserfest.

RINGANA FRESH sunscreen ohne chemische Lichtschutzfilter

Wasserfeste Sonnencreme

Die offizielle Definition einer wasserfesten Sonnencreme ist, dass sie nach einer halben Stunde im Wasser noch die Hälfte des Lichtschutzfaktors aufweisen muss. RINGANA geht andere Wege. Durch Tungbaumöl wird die Sonnencreme auf der Haut fixiert, auch nach einer Stunde im Wasser ist man noch richtig gut eingecremt.

Tipp Nr. 3: Richtig eincremen

Spare nicht mit Sonnencreme, sondern creme dich ordentlich ein. Stellen, die für Sonnenbrand besonders anfällig sind, weil man sie leicht vergisst, sind Hand- und Fußrücken, Nacken, Dekolleté und – lach nicht 😀  – die Ohren. In diesen Bereichen ist die Haut auch noch besonders dünn, das bedeutet, sie ist durch weniger Feuchtigkeit geschützt und kann deutlich schneller altern.

Hast du das Gefühl, nachcremen zu müssen, so hör lieber auf deinen Bauch. Achte auch auf die Stellen, die durch Abrieb Sonnencreme verloren haben und creme dort häufiger nach.

Tipp Nr. 4: Sonnenschutz von innen

Du kannst deinen Körper auch zusätzlich von innen gegen die Sonne schützen. Achte auf eine ausreichende Zufuhr von Antioxidantien, die deine Zellen vor frühzeitiger Alterung und Schädigungen schützen. Ernähre dich ausgewogen und achte auf ausreichend Omega-3-Zufuhr. Wirkstoffe wie Kupfer und L-Tyrosin benötigt dein Körper zur Melaninbildung. Astaxanthin, Lutein und Zeaxanthin sorgen für eine gleichmäßigen Teint. Mein Tipp: All diese Stoffe zusammen findest du in den CAPS sun, mit denen du dich optimal auf die Sonne vorbereiten kannst.

RINGANA CAPS sun – der Sonnenschutz von Innen

Tipp Nr. 5: Selbstbräuner

Natürlich will keiner von uns Kalkweiß durch den Sommer laufen. Statt einem ausgiebigen, hautschädigenden Sonnenbad kannst du aber auf Selbstbräuner zurückgreifen. Achte auf Selbstbräuner ohne DHA, denn dieser Stoff setzt beim Zerfall durch Wärmeeinwirkung das krebserregende Formaldehyd frei. Das fresh after sun von RINGANA (früher RINGANA Bräunungsaktivator) kommt ohne diesen Stoff aus. Top: er lässt sich sich streifenfrei verstreichen. Außerdem kann er Schädigungen, die im vorangegangenen Sonnenbad aufgetreten sind (zum beispiel leichten Sonnenbrand), bis zu einem gewissen Grad abmildern.

RINGANA FRESH after sun unterstützt die natürliche Bräune

Achte darauf, dass du dich peelst (zum Beispiel mit dem RINGANA fresh scrub), bevor du Selbstbräuner verwendest. Denn abgestorbene Hautschuppen werden zwar besonders schnell braun, fallen aber auch besonders schnell ab. Dann sieht die Haut fleckig aus und die Enttäuschung ist groß.

RINGANA FRESH scrub pflegt und reinigt die Haut