Stoffwechselerkrankungen: Säure-Basen-Haushalt in Schieflage

Unsere Ernährung ist zu sauer: Volkskrankheit Übersäuerung

Der Säure-Basen-Haushalt ist in aller Munde. Doch worum geht es genau? Das erfahren Sie in diesem Artikel.

Was passiert bei unausgeglichenem Säure-Basen-Haushalt?

Fühlen Sie sich unwohl, haben Sie Sodbrennen oder werden Sie häufig krank? Leiden Sie an Stoffwechselerkrankungen, an Osteoporose, Gicht oder Rheuma? Oder an Bluthochdruck? Dann kann es sein, dass Ihr Metabolismus zu lange übersäuert war oder noch ist. Durch die schnelle Ernährung mit Fertignahrung, durch den übermäßigen Konsum von tierischen Produkten (Fleisch, Fisch, Milchprodukte) wird der menschliche Organismus "sauer" und ist überfordert. Das äußert sich auch in schlechter Haut und einer allgemeinen müden Verfassung.

Milch = Gesund?

Haben Sie im Hinterkopf, Milch sei gesund für Knochen und Knorpel? Tut mir leid, dann müssen wir Sie jetzt enttäuschen. Milch enthält zwar sehr viel Calcium, ein Mineralstoff, der für die Bildung von Knochen und Knorpel dringend benötigt wird. Jedoch enthält Milch auch Phosphor, das auch eine wichtige Rolle bei Knochen- und Knorpelaufbau spielt, doch leider ist das Verhältnis von Phosphor zu Calcium deutlich in Schieflage zugunsten von Phosphor.

Phosphor wird im Körper zu Phosphorsäure, und um diese zu neutralisieren benötigt der Körper Calcium. Um das Missverhältnis auszugleichen und den Calciumgehalt im Blut konstant zu halten, bleibt dem Körper nichts anderes übrig, als auf Calciumspeicher im Körper zurückzugreifen: Knorpel und Knochen werden abgebaut. Es kommt zu Gicht, Rheuma und einer geringeren Knochendichte. Milchprodukte wie Käse sind noch problematischer, da bei der Erzeugung zusätzlich Phosphor zugegeben wird, um die Produkte haltbarer zu machen.

Herzinfarkt hausgemacht

Eine Lösung des Problems wäre, auf Mineralstoffpräparate, also Magnesium-, Kalium und Calciumpräparate zurückzugreifen. Gerne spart der Verbraucher jedoch Geld und greift deshalb gerne auf günstige Produkte zurück. Leider werden in günstigen Präparaten Magnesiumcarbonat, Kaliumcarbonat oder Calciumcarbonat (gängige Basenpräparate) eingesetzt. Diese werden jedoch nicht im Zellstoffwechsel aufgenommen, da sie nicht resorbiert werden können. In Folge lagern sie sich in den Blutgefäßen ab. Es drohen Arterienverkalkung, Gedächtnisverlust und Konzentrationsmangel. 

Dazu kommt noch der Mineralstoffmangel, denn eigentlich wähnt man sich ja bestens versorgt. Unser Körper ist ein kompliziertes Konstrukt, das schnell Mängel aufdeckt. Ist der Körper mit allen Mineralstoffen außer einem bestens versorgt, so funktioniert der Metabolismus nicht richtig. Bei Magnesiummangel droht Bluthochdruck, bei Kaliummangel Herzbeschwerden. 

Carbonate vs. Citrate

Wir verwenden in unseren Produkten Magnesium-, Kalium- und Calciumcitrate. Citrate werden direkt in den Zellen verstoffwechselt und lagern sich nicht in den Gefäßen ab, sind jedoch in der Herstellung wesentlich teurer als Carbonate. Deshalb würden Unternehmen eher auf Carbonate zurückgreifen. Uns liegt Ihre Gesundheit jedoch sehr am Herzen.

Quelle: http://www.chemiereport.at/calcium-praeparate-bergen-herzinfarktrisiko

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